Heute ist ein ganz besonderer Tag für Chris. Endlich!!! Star Wars, Star Wars, Star Wars!
Heißt für uns, um fünf Uhr aufzustehen, was aber nach wie vor leicht geht und mit einem “Breakfast on the run” die Disney Hollywood Studios zu stürmen. Und man glaubt es kaum, aber wir sind nicht die einzigen Verrückten.

Gondelimpressionen 😊

Und dann heißt es erst mal warten, bis der Park tatsächlich aufmacht - so gegen sieben - und wir uns in die virtuelle Warteschlange (ja, sowas gibt es, ich schaue auch immer wieder) für “Rise of the Resistance” eintragen können. Man bekommt dann ein bestimmtes Zeitfenster für den Ride und kann in die Welt of Star Wars eintauchen. Und man muss so früh da sein, da die Boardinggroups für den ganzen Tag voll schnell vergeben sind. Fingers crossed 🤞
Das ist Christians “in 30 Sekunden geht es los-Gesicht”:

Und dann Erleichterung...wir sind in der Boarding-Group 8. Yess! Und keine fünf Minuten später gab es keine Plätze mehr. Und meine Erwartungshaltung steigt.

Langsam macht sich dann doch Stress breit. Wir stehen grad für den “Slinky Dog Dash” an. Und unsere Star Wars-Mission geht auch bald los. Aber Slinky Dog muss einfach sein. Hier saust Christian grad vorbei.

Und was machen Wilma und ich, während ich auf meinen Slinky Dog-Ride warte?

Den Weg zu “Rise of the Resistance” meistert Wilma ganz mutig, obwohl Stormtroopers für sie “komische Männer” sind.



Für Wilma heißt es dann wieder mal auf Mama und Papa warten.

Ab jetzt gebe ich eine absolute Spoiler-Warnung aus.
Der “Rise of the Resistance-Ride” ist der volle Wahnsinn. Erwartungen übererfüllt. Und das sag ich als nicht wirklicher Star Wars-Fan. Christian spricht sogar von einem “Next Level-Ride”. Ich war noch in keiner Attraktion so gefangen wie in dieser. Sogar das Warten wird zum Erlebnis. Und das autonomes Fahren keine Zukunftsmusik mehr ist, wird hier auch eindrucksvoll bewiesen. Sneak Peak.

Nach diesem Ride, endlich der lang ersehnte Klostop 😂. Die Uhr tickt. Um zehn haben wir einen Fastpass für den “Millenium Falcon”.


Hab ich schon erwähnt, dass ich Fastpasses liebe?

Und um elf hat Christian seinen Termin für’s Lichtschwert-Basteln, während Wilma Minnie bespaßt.

Christians “Happy Face” - auch unbezahlbar 😊


Wie wir das Ding in den Flieger kriegen - keine Ahnung. Das hier lässt sich schon leichter einpacken.

Mittagessen 😊




So, jetzt muss auch mal was für Wilma her. Wir besuchen Olaf. Wilma war etwas enttäuscht. Olaf gibt keine Autogramme, weil er erst sechs Jahre alt ist und noch nicht alle Buchstaben kennt. Wir bekommen zwar eine geduckte Autogrammkarte, aber die überzeugt Wilma auch nicht. Sie meint dazu: “Wenn wir das nächste mal kommen, probieren wir es nochmal, ob der Olaf schreiben kann.”.

Und nun noch ein paar Worte zum heutigen Blogtitel. Die Welt der Fastpasses ist eine eigene und sie hat ihre Höhen und Tiefen. 30 Tage vor Parkbesuch hat sich Christian bereits um all unsere Fastpasses gegeiert, damit wir Wartezeiten so kurz wie möglich halten können. Normalerweise gibt es drei Fastpasses pro Person pro Tag und diese sind noch dazu limitiert. Keine Ahnung, wie Christian das geschafft hat, aber für den heutigen Tag hat er die Fastpassanmeldung gesprengt und wir haben noch drei zusätzliche bekommen. Einer davon nutzbar für den Zeitraum von 14 Tagen. Wir sind wirklich an einem Ort “where dreams come true”.
Bedeutet nun für uns, dass wir heute noch zusätzlich den “Rock n Roller-Coaster” und nochmals den “Slinky Dog Dash” fahren können. Und dann immer noch einen Fastpass für einen anderen Tag übrig haben.
Dann ist wieder Wilma dran. Auf geht es zu den “Alien Swirling Saucers”.
Und auch von der “Toystory Mania” (ein 3D-Ride) ist Wilma schnell ein Fan. Es ist jetzt ungefähr halb vier. Eigentlich Zeit, um ins Hotel zu fahren. Wilma meint, sie bleibt noch da mit uns und stellt sich für “Mickey’s und Minnie’s Runaway Railway” an. Diese Attraktion gibt es erst seit zwei Tagen und entsprechend ist der Run drauf. Dafür hat Christian natürlich keinen Fastpass bekommen und die Wartezeit beträgt 105 Minuten (und im Endeffekt waren wir nach 60 Minuten dran). Ich kann diese zumindest gut nutzen, um den heutigen Blogbeitrag zu schreiben. Mehr an Effizienz geht nicht 😂.

Auch dieser Ride glänzt durch die Technik des autonomen Fahrens und ist echt witzig gemacht. Als wir Wilma darauf vorbereiten, dass wir den Park jetzt verlassen bekommen wir folgende Aussage retour: “Aber die anderen bleiben noch länger”. Es hilft aber nix, für heute (und nach zumindest für mich 12.000 Schritten) reicht es wirklich.
Den Abend lassen wir bei den “Five Guys” und dann noch einer Runde Drinks für Mama und Papa und eine Runde “Tempo kleines Faultier” für Wilma ausklingen.

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